1. An sich ist es Sache Deiner Clients, wie sie nach nicht-vollqualifizierten Namen fragen. Sie können eine oder mehrere "Search Domains" an den übergebenen Namen anhängen. Das kann man im Client konfigurieren oder per DHCP übergeben. Ob Du Deinen Namensraum in Subdomains (z.B. pro VLAN / Zone) unterteilst, ist Geschmackssache.
2. Bei dynamischen Präfixen ist das schwierig. Es gibt vier Möglichkeiten:
a. Du kannst ULAs zusätzlich zu den GUAs nur für den internen Traffic nutzen - allerdings werden ULAs bei der Auflösung niedriger priorisiert als IPv4, also ist das nicht so ideal.
b. Du kannst eine Art NAT66 nutzen, bei der Du intern einen "eigentlich unbenutzten" IPv6-Präfix verwendest, und den auf die echten GUAs 1:1 zu mappen. Das ist aber ein dirty trick.
c. Du kannst mittels DynDNS alle diejenigen Clients im DNS eintragen, die Du per DNS erreichbar machen willst (das sind vielleicht gar nicht alle). Geht, ist aber aufwendig. BTW: Man kann die Eintragungen die OpnSense übernehmen lassen, weil der DynDNS-Client (dynamische) Interface-Präfixe mit einem bekannten EUI-64 Suffix verbinden kann.
d. Du verwendest intern nur IPv4, um Geräte addressierbar zu machen - das funktioniert dank NAT, weil die internen RFC1918-IPs ja konstant bleiben. Nur für bestimmte Clients, die von außen erreichbar gemacht werden sollen, verwendest Du Methode c oder besser, Du verwendest einen Reverse Proxy, der dann auch IPv4/IPv6 wandelt und verschlüsselt.
Das letzte ist i.W. der Ansatz, der hier erläutert wird: https://forum.opnsense.org/index.php?topic=45822.0 - BTW: Nicht alle Clients können überhaupt IPv6, weshalb ich im gesamten internen Netz Dual-Stack mache.
3. Ebenfalls Geschmackssache, aber wenn nur Deine OpnSense den Upstream kennt, kannst Du das zentral umswitchen bei Bedarf - wenn Du den alternativen DNS per DHCP mitteilst, musst Du auf den Renew warten (abgesehen davon gibt es ja auch statisch konfigurierte Clients).
4. Ich würde es eher umgekehrt machen und dem Unbound den Pi-Hole als Upstream nennen. Wen der als Upstream nutzt (z.B. Cloudflare o.ä.), oder ob er selbst auflöst (weiß nicht, ob Pi-Hole das kann), ist seine Sache. Natürlich darfst Du die DNS-Pakete nicht in einer Endlosschleife herumschicken.
5. Normalerweise gar nicht, denn DNS-Server können IPv4 und IPv6 auflösen. Wie der Server selbst erreicht wird, ist egal. Und per SLAAC wird nur mittels einer Extension (RDNSS), die nicht alle Clients verstehen, überhaupt der DNS-Server verteilt. Eigentlich war das nur per DHCPv6 vorgesehen.
6. Windows zaubert mit DNS sein eigenes Ding. Ich trage in der smb.conf einfach die Namen des Hosts ein, dann wird das per Broadcast bekannt gemacht. Ich habe noch nie einen SMB-Share über VLAN-Grenzen genutzt, im Zweifel müsste man das per IP (\\192.168.x.y) machen.
7. VPN of your choice, z.B. Wireguard Road Warrior Setup, siehe Dokumentation. Damit ist Dein VPN-Client ja "wie zuhause".
2. Bei dynamischen Präfixen ist das schwierig. Es gibt vier Möglichkeiten:
a. Du kannst ULAs zusätzlich zu den GUAs nur für den internen Traffic nutzen - allerdings werden ULAs bei der Auflösung niedriger priorisiert als IPv4, also ist das nicht so ideal.
b. Du kannst eine Art NAT66 nutzen, bei der Du intern einen "eigentlich unbenutzten" IPv6-Präfix verwendest, und den auf die echten GUAs 1:1 zu mappen. Das ist aber ein dirty trick.
c. Du kannst mittels DynDNS alle diejenigen Clients im DNS eintragen, die Du per DNS erreichbar machen willst (das sind vielleicht gar nicht alle). Geht, ist aber aufwendig. BTW: Man kann die Eintragungen die OpnSense übernehmen lassen, weil der DynDNS-Client (dynamische) Interface-Präfixe mit einem bekannten EUI-64 Suffix verbinden kann.
d. Du verwendest intern nur IPv4, um Geräte addressierbar zu machen - das funktioniert dank NAT, weil die internen RFC1918-IPs ja konstant bleiben. Nur für bestimmte Clients, die von außen erreichbar gemacht werden sollen, verwendest Du Methode c oder besser, Du verwendest einen Reverse Proxy, der dann auch IPv4/IPv6 wandelt und verschlüsselt.
Das letzte ist i.W. der Ansatz, der hier erläutert wird: https://forum.opnsense.org/index.php?topic=45822.0 - BTW: Nicht alle Clients können überhaupt IPv6, weshalb ich im gesamten internen Netz Dual-Stack mache.
3. Ebenfalls Geschmackssache, aber wenn nur Deine OpnSense den Upstream kennt, kannst Du das zentral umswitchen bei Bedarf - wenn Du den alternativen DNS per DHCP mitteilst, musst Du auf den Renew warten (abgesehen davon gibt es ja auch statisch konfigurierte Clients).
4. Ich würde es eher umgekehrt machen und dem Unbound den Pi-Hole als Upstream nennen. Wen der als Upstream nutzt (z.B. Cloudflare o.ä.), oder ob er selbst auflöst (weiß nicht, ob Pi-Hole das kann), ist seine Sache. Natürlich darfst Du die DNS-Pakete nicht in einer Endlosschleife herumschicken.
5. Normalerweise gar nicht, denn DNS-Server können IPv4 und IPv6 auflösen. Wie der Server selbst erreicht wird, ist egal. Und per SLAAC wird nur mittels einer Extension (RDNSS), die nicht alle Clients verstehen, überhaupt der DNS-Server verteilt. Eigentlich war das nur per DHCPv6 vorgesehen.
6. Windows zaubert mit DNS sein eigenes Ding. Ich trage in der smb.conf einfach die Namen des Hosts ein, dann wird das per Broadcast bekannt gemacht. Ich habe noch nie einen SMB-Share über VLAN-Grenzen genutzt, im Zweifel müsste man das per IP (\\192.168.x.y) machen.
7. VPN of your choice, z.B. Wireguard Road Warrior Setup, siehe Dokumentation. Damit ist Dein VPN-Client ja "wie zuhause".
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