Das schrieb viragomann doch... es geht darum, den Rückweg, der sonst über das Default-Gateway liefe (Dein Router), zu ermöglichen, indem vorgegaukelt wird, alle Pakete von 192.168.99.0/24 kämen von 10.170.60.254, damit sie lokal beantwortet werden können und nicht über den Router laufen.
S-NAT:
Interface: LAN
TCP/IP Version: IPv4
Protocol: any
Source: WireGuard net (oder besser das spezifische WireGuard-Subnetz, z. B. 10.170.61.0/24)
Destination: LAN net (oder any)
Translation / Target: Interface address
Bei der Source kommt es darauf an, mit welcher IP die Clients oder der Host ankommen: Wenn der Host selbst ein Wireguard-Client ist, nutzt er die Tunneladresse 10.170.61.1. Geht er über ein anderes WG-Gateway, nimmt er eher 192.168.99.39/24 - die Source muss das so reflektieren.
Ich gehe oben davon aus, dass der Quell-Host ein WG-Client ist, der die Route zu 10.170.60.254 aufgrund der "AllowedIPs" kennt und dort mit der 10.170.61.1 aufschlägt. In der OpnSense würde die S-NAT-Regel dann diese Pakete aufgrund der Source auf die LAN-Interface-Adresse (10.170.60.254) umschreiben. Der Ziel-Host sieht dann diese Adresse und redet direkt im LAN damit.
S-NAT:
Interface: LAN
TCP/IP Version: IPv4
Protocol: any
Source: WireGuard net (oder besser das spezifische WireGuard-Subnetz, z. B. 10.170.61.0/24)
Destination: LAN net (oder any)
Translation / Target: Interface address
Bei der Source kommt es darauf an, mit welcher IP die Clients oder der Host ankommen: Wenn der Host selbst ein Wireguard-Client ist, nutzt er die Tunneladresse 10.170.61.1. Geht er über ein anderes WG-Gateway, nimmt er eher 192.168.99.39/24 - die Source muss das so reflektieren.
Ich gehe oben davon aus, dass der Quell-Host ein WG-Client ist, der die Route zu 10.170.60.254 aufgrund der "AllowedIPs" kennt und dort mit der 10.170.61.1 aufschlägt. In der OpnSense würde die S-NAT-Regel dann diese Pakete aufgrund der Source auf die LAN-Interface-Adresse (10.170.60.254) umschreiben. Der Ziel-Host sieht dann diese Adresse und redet direkt im LAN damit.
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