Richtig.
Beispielsweise kann man mit dynamischen IPv6 nur sehr schwer DNS-Eintragungen machen - dazu braucht es ja bekannte IPs. Meist wird dann empfohlen, für den internen DNS ULAs zu verwenden, was aber wiederum bei Dual Stack nicht funktioniert, weil die IPv4 höher priorisiert werden als ULA IPv6, wie bereits dargestellt.
Die Identifizierbarkeit eines Clients (z.B. in Firewall-Logs) anhand der IPv6 könnte man mittels DHCPv6 auch leicht erreichen. Ist mit dynamischen IPv6 de facto ausgeschlossen, weil die Leases mit DHCPv6 ggf. zu lange gültig wären. Das ist ja der Grund, wieso ich im IPv6 HowTo SLAAC-only vorschlage. Nur geht damit wieder keine DNS-Registrierung und die IPs sind quasi zufällig.
Selbst Firewall-Regeln für IPv6 kann man nur mit zwei Tricks machen: Entweder dynamische IPv6 Aliases, die auf bekannten EUI-64 basieren (was wie bereits diskutiert bei Windows, IOS und Android nur mit speziellen Einstellungen geht, wenn man SLAAC macht) oder, man macht Firewall-Regeln für IPv6 auf Basis der MAC...
Von Docker mit IPv6 und dynamischen Präfixen ganz zu schweigen. Wer mal versucht hat, mit Uptime Kuma eine IPv6 zu überwachen, weiß, was ich meine: geht nur per Proxy.
Alles blöde Ausweichlösungen, um nicht vorhandene statische Präfixe irgendwie zu umschiffen - und funktionieren tut es nur sehr bedingt. Mit statischen IPv6-Präfixen und DHCPv6 wäre das alles kein Problem. Dann rückt - bis auf LAN-Serverdienste (die DS-fähig sein sollten) und eine notwendige Brückenlösung für IPv4 im Internet - sogar IPv6-only im LAN in Reichweite.
Beispielsweise kann man mit dynamischen IPv6 nur sehr schwer DNS-Eintragungen machen - dazu braucht es ja bekannte IPs. Meist wird dann empfohlen, für den internen DNS ULAs zu verwenden, was aber wiederum bei Dual Stack nicht funktioniert, weil die IPv4 höher priorisiert werden als ULA IPv6, wie bereits dargestellt.
Die Identifizierbarkeit eines Clients (z.B. in Firewall-Logs) anhand der IPv6 könnte man mittels DHCPv6 auch leicht erreichen. Ist mit dynamischen IPv6 de facto ausgeschlossen, weil die Leases mit DHCPv6 ggf. zu lange gültig wären. Das ist ja der Grund, wieso ich im IPv6 HowTo SLAAC-only vorschlage. Nur geht damit wieder keine DNS-Registrierung und die IPs sind quasi zufällig.
Selbst Firewall-Regeln für IPv6 kann man nur mit zwei Tricks machen: Entweder dynamische IPv6 Aliases, die auf bekannten EUI-64 basieren (was wie bereits diskutiert bei Windows, IOS und Android nur mit speziellen Einstellungen geht, wenn man SLAAC macht) oder, man macht Firewall-Regeln für IPv6 auf Basis der MAC...
Von Docker mit IPv6 und dynamischen Präfixen ganz zu schweigen. Wer mal versucht hat, mit Uptime Kuma eine IPv6 zu überwachen, weiß, was ich meine: geht nur per Proxy.
Alles blöde Ausweichlösungen, um nicht vorhandene statische Präfixe irgendwie zu umschiffen - und funktionieren tut es nur sehr bedingt. Mit statischen IPv6-Präfixen und DHCPv6 wäre das alles kein Problem. Dann rückt - bis auf LAN-Serverdienste (die DS-fähig sein sollten) und eine notwendige Brückenlösung für IPv4 im Internet - sogar IPv6-only im LAN in Reichweite.
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