Andere Lösungen heißt zumindest bei mir: zusätzliche Lösungen. Ich habe kein Problem damit, die Mechanismen von IPv4 auf IPv6 umzustellen, wenn das aber bedeutet, für alle möglichen Features zusätzliche Mechanismen oder spezifische Geräte-Konfigurationen (Umstellung von DHCP-Verhalten am Server, Registry-Edits auf Windows-Clients, Umstellungen an Android und/oder IOS-Geräten, separate IPv4- / IPv6-Netze) einsetzen zu müssen, bin ich aus Aufwandsgründen raus - für mich persönlich besteht der Ansatz dann den Lackmustest nicht.
Das mag in Business-Umgebungen anders sein, wo AD, LDAP, Windows-Domänen, 802.1x oder IPAM sowieso schon am Start sind. Bei mir ist das mit "IPv4 im LAN" und "IPv6 outbound only" aber anders: Da brauche ich - und zwar nur auf der OpnSense - eine einfache Zuordnung MAC -> IPv4 -> DNS-Einträg(e) und kann damit alles erschlagen.
Es wäre wahrscheinlich auch anders, wenn sich die ISPs nicht auf diese blöde dynamische IPv6-Zuweisung eingeschossen hätten oder langfristiger, wenn IPv6-only eine echte Option darstellt.
Das mag in Business-Umgebungen anders sein, wo AD, LDAP, Windows-Domänen, 802.1x oder IPAM sowieso schon am Start sind. Bei mir ist das mit "IPv4 im LAN" und "IPv6 outbound only" aber anders: Da brauche ich - und zwar nur auf der OpnSense - eine einfache Zuordnung MAC -> IPv4 -> DNS-Einträg(e) und kann damit alles erschlagen.
Es wäre wahrscheinlich auch anders, wenn sich die ISPs nicht auf diese blöde dynamische IPv6-Zuweisung eingeschossen hätten oder langfristiger, wenn IPv6-only eine echte Option darstellt.
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