Telekom Magenta SIP mit VM OPNsense und Grandstream DP750

Started by falkt, March 03, 2026, 12:40:30 PM

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Keine Idee...
Intel N100, 4* I226-V, 2* 82559, 16 GByte, 500 GByte NVME, ZTE F6005

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Ich hab jetzt ne Win11 VM aufgesetzt und mal mit MicroSIP getestet - Jetzt wirds spannend:

Der Request Richtung Telekom wird laut MicroSIP erfolgreich verschickt, danach passiert aber nichts mehr.
In den Live Logs der OPNsense sieht man die NAT Rule die funktioniert.
--> Man sieht auch kein Reject für eingehende Pakete seitens Telekom.

Man könnte meinen die Telekom bekommt den Request nicht (nicht prüfbar) oder antwortet darauf nicht.
Nach einiger Zeit läuft MicroSIP dann in einen Timeout.

Fixe Portforwarding machen ja eigentlich keinen Sinn oder?
Klar kann man 5060 und die RTP Range auf den SIP Gateway schieben aber so sollte SIP ja nicht funktionieren.
Oder habe ich hier einen großen Denkfehler?


EDIT:
Das hier ist ebenfalls interessant:

Telekom hilft Forum

Genau das gleiche Thema, scheinbar zwar ein anderer SIP Client aber das ist ja Wurscht.

RTP wäre ja erst der zweite Schritt - das würdest Du dann ggf. merken, wenn Du nichts hörst oder nicht gehört wirst.

Der erste Schritt wäre SIP-Registrierung. Und ja, die Logs vorher sahen ja auch so aus, als ob die Pakete rausgehen aber nichts zurückkommt. Daher meine Frage mit der Priorität der Outbound NAT Rules. Du kannst ja mal auf dem WAN Interface lauschen, ob da etwas von den SIP-Servern zurückkommt. Man kann auch das Logging für die Default Block Regel aktivieren, um zu sehen, ob da was ist, was geblockt wird.
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