It's a bit late, I solved this using the SNI map and a default entry. OpnSense 26.1
Nginx > Data Streamx > SNI Based Routing
default > my openvpn Server
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Show posts MenuQuote from: k0ns0l3 on January 25, 2026, 07:16:03 PMprivate Netzwerke blockieren und bong Netzwerke blockieren bei pppoe0Ja
Quote from: k0ns0l3 on January 25, 2026, 07:16:03 PMModem vlan01Wenn Du auf der Opnsense ein Vlan angelegt hast > deaktivieren
Quote from: meyergru on January 20, 2026, 05:01:03 PMKorrekt. Ganz safe wären 1488.
Quote from: meyergru on January 20, 2026, 05:01:03 PMsonst die virtio-Karte auch auf 1500 Bytes plus VLAN beschränkt ist, nämlich als Antwort hierauf:Was vollkommen ok ist. Auch aus einer virtuellen Maschine funktioniert damit PPPoE und die Anmeldung über ein dsl Modem.... Wichtig ist, dass das PPPoE Interface eine MTU von 1492 hat.
Quote from: meyergru on January 20, 2026, 04:57:21 PMWenn wir schon spitzfindig werden:
stimmt das spätestens nicht mehr, wenn man dann QinQ macht, das ist nämlich NICHT einkalkuliert.
Klar, es kann funktionieren, weil manche moderne Netzwerkhardware sogar Frames bis 9014 Bytes unterstützt, ich habe das aber im Guide so beschrieben, dass es IMMER funktioniert (gesetzt den Fall, dass Mini-Jumbo-Frames auf der ISP-Strecke auch gehen).
Quote from: s.meier68 on January 20, 2026, 03:01:15 PMQuote from: meyergru on January 16, 2026, 07:43:16 PMExklusiv oder nicht, das ändert nichts daran, dass bei virtualisierten NICs die MTU auf dem PVE-Host bereits vergrößert werden muss, ehe die OpnSense VM das auch nutzen kann.
Das habe ich jetzt schon ein paar mal gelesen und das ist aus meiner Sicht falsch. Die MTU und die Größe des Ethernetframes haben nur bedingt etwas miteinander zu tun. Die MTU gehört zum Layer3Header"Teil" des Paketes. Der VLAN Header befindet sich vor dem Layer 3 Header im Layer2 "Teil" des Paketes. Dieser hat mit der MTU überhaupt nichts zu tun.
Die MTU kleiner machen, damit das gesamte Paket unter einer bestimmten Größe bleibt ist ungefähr so als wenn man ein Ikea-Paket aufteilt ohne zu wissen was die Spedition für einen LKW verwendet. (Was übrigens auch im Bezug zum Ethernetpaket vollkommen egal ist, da sich die Spedition drum kümmert und nicht das Ikea-Paket!!!)
Quote from: meyergru on January 16, 2026, 07:43:16 PMExklusiv oder nicht, das ändert nichts daran, dass bei virtualisierten NICs die MTU auf dem PVE-Host bereits vergrößert werden muss, ehe die OpnSense VM das auch nutzen kann.
Quote from: bimbar on January 14, 2026, 10:00:22 AMJa, aber, die einzige Situation, wo das typischerweise relevant ist, ist im DNS Fall, wenn es für einen Namen Einträge für all diese Adresstypen gibt.
Quote from: Patrick M. Hausen on January 14, 2026, 08:06:23 AMhttps://blog.ipspace.net/2022/05/ipv6-ula-made-useless/
Quote from: meyergru on January 13, 2026, 03:08:57 PMULAs werden normalerweise nicht wegen der Angabe des DNS-Servers, sondern in dem Bestreben genutzt, bei dynamischen IPv6 Präfixen und gewünschtem weitgehenden Verzicht auf (legacy) IPv4 eine DNS-Eintragung vornehmen zu können - weil das mit den (dynamischen) GUAs eben nicht geht. Meine Bemerkung wies lediglich darauf hin, dass genau das bei Dual-Stack trotzdem nicht funktioniert, weil IPv6 ULAs bei gleichzeitiger Verfügbarkeit von IPv4 für DNS-Einträge aufgrund der geringeren Priorisierung gar nicht genutzt werden (viele denken, IPv6 würde "immer" vorgezogen - dem ist nicht so).
Quote from: meyergru on January 13, 2026, 03:08:57 PMMal ganz abgesehen davon, dass der DNS-Server genauso gut per IPv4 genutzt / adressiert werden könnte - aber falls sowohl IPv4 als auch IPv6 angegeben werden, ist die Frage, welcher Server dann genutzt wird, undefiniert. All das gilt für Dual-Stack.
Quote from: bimbar on January 13, 2026, 02:16:39 PMDa gehts aber nur um die DNS Auflösung, wenn ein Name IPv6 GUA, IPV4 und IPv6 ULA hat, dann wird der Name in der Priorität aufgelöst bzw. vom Client in der Priorität benutzt.
Ist aber für DNS Infrastruktur kein Problem, DNS Server werden dem Client per IP mitgeteilt, dementsprechend ist IPv6 ULA zumindest dafür eine valide Lösung.
Quote from: meyergru on January 12, 2026, 09:53:19 PMweil die IPv4 höher priorisiert werden als ULA IPv6, wie bereits dargestellt.
Quote from: Patrick M. Hausen on January 13, 2026, 12:24:59 PMQuote from: s.meier68 on January 13, 2026, 12:13:21 PMEgal mit welchem Modem (so lange die entsprechende DSL Technik unterstützt wird) und auch egal mit welcher Firmware ....
Da hab ich z.B. mit dem Vigor 167 andere Erfahrungen. Neu geliefert, keine Verbindung. Aktuelle Firmware rein ohne irgendeine Änderung der Konfiguration - läuft.