Hallo liebe Community,
ich verzweifle gerade bei einer eigentlich einfachen Aufgabe: Port-Forwarding
Kurz zu meinem Setup:
- OPNSense mit WAN-IP (PublicIP) und Wireguard-Server 10.0.10.1/24 als VPS
- OPNSense mit WAN-IP2 (CG-NAT) und Wireguard-Client 10.0.10.2/24
> Außerdem ein Interface für das 10.0.11.1/24 in dem ein Webserver steht (10.0.11.125:8000)
Ich möchte erreichen, dass ich mich über die WAN-IP:8000 mit dem Webserver auf 10.0.11.125:8000 verbinden kann.
Folgende Einstellungen habe ich dafür vorgenommen:
-> Routing: ForceGW auf alle 10.0.11.0/24 und 10.0.10.0/24 mit PublicIP
> curl ifconfig.me liefert PublicIP
> tcpdump auf Webserver zeigt eingehende und ausgehende Pakete zwischen ClientIP und 10.0.11.125 (LTE-Client)
-> Port-Forwarding: TCP/UDP auf WAN und Port 8000
You cannot view this attachment.
> Dazugehörig die automatisch erstelle Firewallregel auf WAN
Was mich besonders irritiert ist, dass die Pakete beim Webserver ankommen und auch raus gehen, aber nie beim Client ankommen. Das brachte mich zu dem Gedanken, dass es sich um ein asymetrisches NAT handelt, da aber über die ForceGW Regel der gesamte Traffic von beiden Netzen zurück zum VPS 10.0.10.1 geroutet wird bin ich überfragt.
Auf dem VPS läuft außerdem ein nginx Proxy mit Upstream 10.0.11.124, welcher funktioniert.
Habe ich hier irgendwo einen Denkfehler?
ich verzweifle gerade bei einer eigentlich einfachen Aufgabe: Port-Forwarding
Kurz zu meinem Setup:
- OPNSense mit WAN-IP (PublicIP) und Wireguard-Server 10.0.10.1/24 als VPS
- OPNSense mit WAN-IP2 (CG-NAT) und Wireguard-Client 10.0.10.2/24
> Außerdem ein Interface für das 10.0.11.1/24 in dem ein Webserver steht (10.0.11.125:8000)
Ich möchte erreichen, dass ich mich über die WAN-IP:8000 mit dem Webserver auf 10.0.11.125:8000 verbinden kann.
Folgende Einstellungen habe ich dafür vorgenommen:
-> Routing: ForceGW auf alle 10.0.11.0/24 und 10.0.10.0/24 mit PublicIP
> curl ifconfig.me liefert PublicIP
> tcpdump auf Webserver zeigt eingehende und ausgehende Pakete zwischen ClientIP und 10.0.11.125 (LTE-Client)
-> Port-Forwarding: TCP/UDP auf WAN und Port 8000
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> Dazugehörig die automatisch erstelle Firewallregel auf WAN
Was mich besonders irritiert ist, dass die Pakete beim Webserver ankommen und auch raus gehen, aber nie beim Client ankommen. Das brachte mich zu dem Gedanken, dass es sich um ein asymetrisches NAT handelt, da aber über die ForceGW Regel der gesamte Traffic von beiden Netzen zurück zum VPS 10.0.10.1 geroutet wird bin ich überfragt.
Auf dem VPS läuft außerdem ein nginx Proxy mit Upstream 10.0.11.124, welcher funktioniert.
Habe ich hier irgendwo einen Denkfehler?
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