Hallo liebes Forum.
Ich versuche mich grad an der Konfiguration eines Wireguard Servers für mehrere Mobil Devices als quasi "immeran VPN" und möchte die Clients auch über PIHole in unserem Netz laufen lassen.
Die Tunnel laufen auch, aber was mich grundsätzlich stutzig macht: Wenn ich die allowed Subnets in den Endpoints auf den Servern angebe, kann ich eine Netzkonfiguration immer nur einmal angeben, beim zweiten client wird sie ignoriert.
10.10.15.2/32 geht auf dem ersten Client
10.10.15.3/32 geht auf dem zweiten Client
Muss ja auch so, weil das das VPN-Netz ist.
10.10.15.2/32, 10.10.10.0/24 geht auf dem ersten Client (das zweite Netz ist das Lan-Netz)
10.10.15.3/32, 10.10.10.0/24 geht auf dem zweiten Client NICHT (das zweite Netz wird ignoriert, der Client kann somit nicht auf Server im lokalen Lan zugreifen)
Bitte nicht daran stören, dass das zweite Device grade nicht connected ist - Hab grad keinen Zugriff drauf.
Auf den Devices selbst habe ich 0.0.0.0/0 angegeben, damit tatsächlich alles über den Tunnel läuft.
Es macht ein bisschen den Eindruck, als wenn eine interne Prüfung der Konfiguration vorgenommen wird, und bei zwei identischen Adressen einfach eine rausgeschmissen wird. Für das VPN Netz würde das ja auch noch Sinn machen, aber nicht mehr für die Netze, die geroutet werden sollen. Handelt es sich hier um einen Bug, oder hab ichs noch nicht verstanden. Eigentlich hab ich it etlichen Beschreibungen, auch für andere Distros abgeglichen.
Und noch eine Frage: Welche IP muss ich angeben, wenn der unbound auf dem opnsense selbst der DNS für die Clients sein soll? Die .15.1 Des Wireguardtunnels oder z.b. die .10.1 als des Lan-Interfaces?
Danke schonmal.
VG - Fossi
Ich versuche mich grad an der Konfiguration eines Wireguard Servers für mehrere Mobil Devices als quasi "immeran VPN" und möchte die Clients auch über PIHole in unserem Netz laufen lassen.
Die Tunnel laufen auch, aber was mich grundsätzlich stutzig macht: Wenn ich die allowed Subnets in den Endpoints auf den Servern angebe, kann ich eine Netzkonfiguration immer nur einmal angeben, beim zweiten client wird sie ignoriert.
10.10.15.2/32 geht auf dem ersten Client
10.10.15.3/32 geht auf dem zweiten Client
Muss ja auch so, weil das das VPN-Netz ist.
10.10.15.2/32, 10.10.10.0/24 geht auf dem ersten Client (das zweite Netz ist das Lan-Netz)
10.10.15.3/32, 10.10.10.0/24 geht auf dem zweiten Client NICHT (das zweite Netz wird ignoriert, der Client kann somit nicht auf Server im lokalen Lan zugreifen)
Code Select
interface: wg1
public key: xxxxxxxxxxxxxxxxxx=
private key: (hidden)
listening port: 51820
peer: xxxxxxxx=
endpoint: xx.xx.xx.xx:22735
allowed ips: 10.10.10.0/24, 10.10.15.2/32
latest handshake: 1 minute, 48 seconds ago
transfer: 307.01 KiB received, 1.41 MiB sent
peer:xxxxxxxxxx=
endpoint: xx.xx.xx.xx:51820
allowed ips: 10.10.15.3/32Bitte nicht daran stören, dass das zweite Device grade nicht connected ist - Hab grad keinen Zugriff drauf.
Auf den Devices selbst habe ich 0.0.0.0/0 angegeben, damit tatsächlich alles über den Tunnel läuft.
Es macht ein bisschen den Eindruck, als wenn eine interne Prüfung der Konfiguration vorgenommen wird, und bei zwei identischen Adressen einfach eine rausgeschmissen wird. Für das VPN Netz würde das ja auch noch Sinn machen, aber nicht mehr für die Netze, die geroutet werden sollen. Handelt es sich hier um einen Bug, oder hab ichs noch nicht verstanden. Eigentlich hab ich it etlichen Beschreibungen, auch für andere Distros abgeglichen.
Und noch eine Frage: Welche IP muss ich angeben, wenn der unbound auf dem opnsense selbst der DNS für die Clients sein soll? Die .15.1 Des Wireguardtunnels oder z.b. die .10.1 als des Lan-Interfaces?
Danke schonmal.
VG - Fossi
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