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Topics - WallE

#1
Hallo Zusammen,

ich habe vor kurzem festgestellt das Lancom nun auch Wireguard unterstützt.
Derzeit nutze ich Wireguard nur bei Fritzboxen und Teltonika Routern. Alle Verbindungen dort laufen als Netz-zu-Netz.

Ich scheitere nun an der Konfiguration beim Lancom.
Was mich etwas durcheinander bringt ist wie ich die Keys erstellen/eintragen muss beim Lancom.

Meine vorgehensweise war immer folgende beim Teltonika:

Interface Teltonika Public Key <-> OPNsense Peer Public Key
Peer Teltonika Public Key <-> OPNsense Interface Public Key
Peer Teltonika Preshared Key <-> OPNsens Peer Preshared Key
(da jeweils den gleichen Key...)

Tunneladresse ist im OPNsense z.B. 192.168.77.252/32 ODER 192.168.77.0/24 (funktioniert beides...)
Die Adresse im Teltonika ist dann 192.168.77.253/32

Nun blicke ich nicht durch wo ich den Interface Public Key beim Lancom herausbekomme oder wo der hinterlegt ist.
Gibt es da evtl eine gute Anleitung oder evtl kurze Info?

#2
Hallo Zusammen,

irgendwie stehe ich auf der Leitung gerade. Seit einiger Zeit versuche ich eine neun installierte OPNsense bei Hetzner mit unserer internen OPNsense per Wireguard Site2Site zu verbinden.

Derzeit ist bei uns im internen Netzwerk eine OPNsense mit ca 40 Wireguard Verbindungen aktiv und die funktioniert auch. Eingerichtet sind nahezu sämtliche Wireguard Verbindungen als Site2Site.
Die OPNsense steht hinter einem Lancom Router (172.17.0.254), auf dem sind Portweiterleitungen welche benötigt werden eingerichtet. Diese OPNsense hat nur eine (1) Netzwerkkarte (LAN - 172.17.219.12). Firewall ist daruf nicht aktiviert.
Wir kommen aus dem internen Netzwerk (172.17.0.0/16) auf alle Wiregueard Verbindungen (alles einzelne Netzerke - 192.168.xxx.xxx)

Eingerichtet sind die Wireguard Verbindungen so:
Bei der Instanz wird kein eigenens Tunnelnetzwerk verwendet, sonder eine IP aus dem anderen Netzwerk. Beispiel Instanz "Tunnel Address: 192.168.55.0/24". Die Gegenseite hat in dem Fall das Netz 192.168.55.xxx/24.
Beim Peer ist da dann das Netzwerk eingetragen, "Allowed IPs: 192.168.55.0/24".
Wie gesagt, funktioniert alles ohne Probleme auf diese Art.

Nun soll diese interen Opnsense nicht mehr die Verbindungen der externen Netzwerke erledigen. Daher soll nun eine neue OPNsense bei Hetzner als Cloud Server dies übernehmen. Jedoch soll die interne noch bleiben nur um unser internes Netzwerk zu verbinden und das wir darüber alle anderen Netze erreichen können. Es sollen dann alle Wireguard Verbindungen von der internen auf die externe umziehen. Lokale Wireguard Clients auf den PCs gehen nicht weil es bei uns Netzwerkgeräte gibt welche auch über das Netzwerk funktionieren müssen und es hierfür keine Möglichkeit eines Clients gibt.

Nun habe ich bei Hetzner einen Cloudserver angelegt, darauf OPNsense installiert.
Dieser hat eine Public IP. Zudem ist bei Hetzner noch ein Netzwerk eingerichtet worden (network-1 10.0.0.0/8), darin das Subnet 10.0.0.0/16. In diesem Subnet ist die OPNsense mit der IP 10.0.0.2. Eine Route wurde angelegt: "0.0.0.0/0 - GW: 10.0.0.2"

Ich habe nun schon anhand verschiedener Tutorials versucht die Wireguard Verbindung zwischen diesen beiden OPNsense einzurichten. Es wird jedoch keine Verbindung aufgebaut.
Es wurden alle möglichen Konstellationen der Firewallregeln ausprobiert. Selbst neu installieren und wieder von Null anfangen hat kein Ergebnis gebracht.
Meine Vermutung das irgendwie ein Firewallregel da was blockiert.

Wobei ich noch auf dem Schlauch stehe ist: Wie vergibt Hetzner da die Subnetmask? Warum hat die OPNsense die Adresse: 10.0.0.2/32
Eine oft erhaltene Fehlermeldung im Wireguard LOG ist diese:
/usr/local/opnsense/scripts/Wireguard/wg-service-control.php: The command '/sbin/route -q -n add -'inet' '10.0.0.0/8' -interface 'wg38'' returned exit code '1', the output was ''

Beide Seiten haben eine feste externe IP. Zusätzlich DNS Eintrag gesetzt.

Anbei eine Grafik des Netzwerkes:
#3
Hallo,

ich habe versucht etwas zu finden, jedoch irgendwie gescheitert.

Wir haben ein bestehendes Netz welches nicht abgeändert werden kann.
Es ist ein Lancom 1800EF als Router/GW (IP 172.16.0.254)
Zusätzlich ein virtueller Lancom vRouter der nur die VPN Verbindungen macht (IPsec IKEv1 und IKEv2) (IP 172.16.0.252)

Im Lancom 1800EF ist ein Routing eingerichtet für die IP Adressen der VPN Verbindungen welche dann an den vRouter geleitet werden (alle aus dem Bereich 192.168.xxx.xxx)

Der vRouter hat nur eine Schnittstelle. Der Lancom1800EF 2 (intern und Provider Modem)

Nun möchte ich den vRouter gegen OPNsense austauschen. Jedoch schaffe ich es nicht das eine VPN Verbindung hergestellt wird weil irgend etwas sich beim Routing verschluckt.

Es erfolgt ein Routing von der IP 192.168.22.254 (Beispiel) von dem Lancom 1800EF (172.16.0.254) zum vRouter (172.16.0.252), dieser baut die VPN Verbindung auf und es funktioniert.
Bei Verwendung der OPNsense erfolgt ein Routing von dem Lancom 1800EF zur OPNsense, dann zum Lancom1800EF und das spiel geht von vorne los.

Irgendwie habe ich da einen Denkfehler oder sitzte auf der Leitung oder übersehe eine Einstellung in der OPNsense.

Benötigt die OPNsense unbedingt 2 Netzwerkschnittstellen oder reicht eine auch aus.
Die IPsec Verbindungen sind eingerichtet mit den richtigen Daten.
Was muss bezüglich Firewall (kann die auch deaktiviert werden?) oder Routing/NAT/whatever noch in der OPNsense eingerichtet werden.