Hi!
Finde dazu sonst im Forum und im Internet nix und es könnte eine einzigartige Netzwerk-Anforderung sein.
Über einen IPSec-Tunnel gibt es 2 Netzwerke:
Lokales Subnetz: 192.168.123.1/24
Remote-Netzwerk 172.20.20.1/16
Das Remote-Netzwerk hat nur einen Host, der freigeschaltet ist: 172.20.20.100 und der funktioniert nur von der IP 192.168.123.100
Damit das ganze lokale Subnetz Zugriff hat, haben wir die OpnSense auf 192.168.123.100 gesetzt und eine Outbound Source-NAT zu 172.20.20.100 gemacht. So werden alle Anfragen an den Remote-Computer von 192.168.123.100 gesendet und alle haben Zugriff, nicht nur der die eine IP-Adresse.
Das funktioniert auch.
Jetzt will ich zusätzlich externen Clients Zugriff geben und habe Wireguard gemacht mit IPs 10.0.0.1/24.
Die Wireguard-CLients haben aber keinen Zugriff auf 172.20.20.100 0der 172.20.20.1 (Remote-Firewall).
Ich glaube, das deswegen weil in den IPSec-Einstellungen bei Phase2 das Lokale Subnet als lokales Subnetz angegeben ist. Das kann ich auf Wireguard-Netzwerk ändern und schon funktioniert der Zugriff. Und zwar sogar aus beiden Netzen, lokal und per wireguard.
Wird die Opnsense neugestartet, gibts dann aber keinen Zugriff mehr, weder lokal noch per wireguard. Außerdem können Wireguard-CLients gar nicht ins Internet. Das Problem behebe ich immer indem ich eine Wireguard-Firewall Regel die alles erlaubt deaktiviere und aktiviere und schon funktioniert es wieder.
Es sollten ALLE Anfragen an 172.20.20.100 als 192.168.123.100 rausgehen. Lokales Subnetz als auch Wireguard.
Lokal funktioniert es wegen in IPSEC-Einstellungen das lokale Subnetz angegeben wird, aber dann gehts nicht per Wireguard.
Wie löse ich das Problem, sodass ALLE Netze zu 172.20.20.100 zugreifen können und das per Outbound Source-NAT als 192.168.123.100 ?
Ich komme leider nicht auf die Lösung und glaube, das Problem muss trivial einfach sein?
Lg, R
Finde dazu sonst im Forum und im Internet nix und es könnte eine einzigartige Netzwerk-Anforderung sein.
Über einen IPSec-Tunnel gibt es 2 Netzwerke:
Lokales Subnetz: 192.168.123.1/24
Remote-Netzwerk 172.20.20.1/16
Das Remote-Netzwerk hat nur einen Host, der freigeschaltet ist: 172.20.20.100 und der funktioniert nur von der IP 192.168.123.100
Damit das ganze lokale Subnetz Zugriff hat, haben wir die OpnSense auf 192.168.123.100 gesetzt und eine Outbound Source-NAT zu 172.20.20.100 gemacht. So werden alle Anfragen an den Remote-Computer von 192.168.123.100 gesendet und alle haben Zugriff, nicht nur der die eine IP-Adresse.
Das funktioniert auch.
Jetzt will ich zusätzlich externen Clients Zugriff geben und habe Wireguard gemacht mit IPs 10.0.0.1/24.
Die Wireguard-CLients haben aber keinen Zugriff auf 172.20.20.100 0der 172.20.20.1 (Remote-Firewall).
Ich glaube, das deswegen weil in den IPSec-Einstellungen bei Phase2 das Lokale Subnet als lokales Subnetz angegeben ist. Das kann ich auf Wireguard-Netzwerk ändern und schon funktioniert der Zugriff. Und zwar sogar aus beiden Netzen, lokal und per wireguard.
Wird die Opnsense neugestartet, gibts dann aber keinen Zugriff mehr, weder lokal noch per wireguard. Außerdem können Wireguard-CLients gar nicht ins Internet. Das Problem behebe ich immer indem ich eine Wireguard-Firewall Regel die alles erlaubt deaktiviere und aktiviere und schon funktioniert es wieder.
Es sollten ALLE Anfragen an 172.20.20.100 als 192.168.123.100 rausgehen. Lokales Subnetz als auch Wireguard.
Lokal funktioniert es wegen in IPSEC-Einstellungen das lokale Subnetz angegeben wird, aber dann gehts nicht per Wireguard.
Wie löse ich das Problem, sodass ALLE Netze zu 172.20.20.100 zugreifen können und das per Outbound Source-NAT als 192.168.123.100 ?
Ich komme leider nicht auf die Lösung und glaube, das Problem muss trivial einfach sein?
Lg, R
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